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September 20, 2011

sobek agency setzt sportliche Akzente am Baden-Marathon Karlsruhe

Für die sobek agency, aber auch ihren Läufer Stefan, war es ein besonderer Moment am diesjährigen Baden-Marathon teilzunehmen. Der Massenstart in der Nähe der Europahalle fand nicht gerade unter optimalen Wetterbedingungen statt: kühle 14 Grad, Nieselregen und mäßiger Wind begleiteten unseren Läufer auf der Marathon-Strecke durch die Internet- und Studentenstadt Karlsruhe. Unbeeindruckt von diesen Bedingungen erzielte Stefan eine sportlich tolle Leistung mit 1:57 h über 21 Kilometer und zeigte damit auf, dass die sobek agency auch sportlich Akzente setzen kann.


Wir freuen uns für unseren Läufer und auf den nächsten Baden-Marathon, an dem aus der Einzel- eine Teamleistung werden soll. Alexandra Sobek und zwei weitere Kollegen haben vor den Team Business Marathon in Angriff zu nehmen um gemeinsam nicht nur berufliche, sondern auch sportliche Höchstleistungen zu erzielen.

Letzte Anweisungen vor dem Start Zieleinlauf
Zieleinlauf
Posted by default at 4:59 PM in News rund um unsere Agentur & das Team
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Juli 20, 2011

B2B-Unternehmen und Social-Media – Kann das funktionieren?

Seit einiger Zeit setzen auch B2B-Unternehmen verstärkt auf die sozialen Kommunikationskanäle wie Twitter, Facebook, XING & Co. und profitieren davon. Aber wie nutzt ein B2B-Unternehmen, beispielsweise ein Maschinenbauer oder auch eine Beratungsgesellschaft, Social-Media zu seinem Vorteil? Um einen guten Einstieg in die neue Kommunikations- und Werbewelt zu finden, gilt es sich mit den nächsten sieben Fragestellungen auseinanderzusetzen.

Wie funktionieren die neuen Kommunikationskanäle?
Zu Beginn ist es wichtig, dass man sich ausführlich mit den Kommunikationskanälen beschäftigt. Ein privater Facebook-Account ist binnen weniger Minuten angelegt und eignet sich hervorragend für erste Experimente. Fanseiten im Corporate Design aufsetzen, Bilderalben einrichten und Bilder hochladen, Applikationen von Facebook oder die eigene Webseite einbinden sowie vieles mehr, kann im Vorfeld getestet werden. Das Beste daran ist – zumindest in den meisten Kommunikationskanälen – dass die Aktivitäten kaum Geld kosten.

Auch die Suche im Internet nach Beiträgen in Blogs, Foren, Online-Magazinen etc. von Interessenten, Kunden, Mitbewerbern und Medien über die Dienstleistungen oder Produkte des Unternehmens hilft, ein Gefühl für die richtige Ansprache im Kanal zu entwickeln.

Was will man mit Social Media erreichen?
Im nächsten Schritt sind die Strategie und Ziele, die man mithilfe von Social-Media erreichen will, zu definieren. Die Steigerung des Firmenimages, die Erhöhung der Reichweite im Internet (z. B. Bekanntheitsgrad), der Aufbau von eRecruiting, die Gewinnung von Neukunden und der Austausch mit Bestandskunden, gehören sicherlich zu den primären Zielen der Unternehmen. Die Ziele müssen definiert werden und sollten nicht reine Chefsache sein. Es empfiehlt sich vielmehr ein Gremium aus relevanten Unternehmensbereichen und Personen der Zielgruppe zusammen zu stellen, um die Strategie und die Ziele zusammen zu erarbeiten.

Welche Zielgruppe soll über welchen Kanal angesprochen werden?
Auf die Strategie und die Ziele, folgen die Bestimmung der Zielgruppen und Kanäle. Möchte das Unternehmen z. B. zukünftige Mitarbeiter ansprechen, werden Auszubildende im Alter bis zu 17 Jahren v. a. auf Facebook und SchülerVZ vertreten sein. Berufseinsteiger und -erfahrene hingegen vor allem auf XING, Linkedin und Facebook. Entscheidungsträger wiederrum sind eher nicht auf Facebook, sondern eher auf YouTube oder XING anzutreffen.

Wo die Zielgruppe tatsächlich aktiv ist, kann man mit nützlichen Tools wie beispielsweise dem Social Media Planner von inPromo in Erfahrung bringen. Das Tool liefert je nach Auswahl der Optionen, ´Altersgruppe´, ´Geschlecht´ und ´Thema´ eine Liste von Kommunikationskanälen, die für das Unternehmen in Frage kommen könnten. Würden wir davon ausgehen, dass wir die Zielgruppe ´Entscheidungsträger´ im Automotive-Markt ansprechen wollen, wären folgende Optionen denkbar:

  • Altersgruppe: 35 bis >55
  • Geschlecht: eher männlich
  • Themen: Automotive, B2B und Social Network
Das Ergebnis sind 49 Kommunikationsplattformen. Bei der Auswahl vertreten sind u. a. XING, AP Business Social Network, Twitter, bebo, Foursqare, ... das derzeit mitunter populärste Portal Facebook ist dagegen nicht dabei.
Eine weitere Hilfe sind Nutzerstatistiken der einzelnen Netzwerke. Hier stellt insbesondere das Zielgruppenalter eine interessante Kennzahl für die Kanalauswahl dar.

Ein Vorzeigebeispiel für die richtige Zielgruppenbestimmung und Kanalauswahl ist die der Krones AG. Das B2B-Unternehmen mit weltweit über 10.000 Mitarbeitern, plant, entwickelt und fertigt Maschinen und komplette Anlagen für die Bereiche Prozess-, Abfüll- und Verpackungstechnik sowie Intralogistik. Auf Facebook betreibt das Unternehmen insgesamt drei Seiten. Die erfolgreichste davon ist die Karriereseite mit über 6.000 Fans.


Karriereseite der Krones AG auf Facebook


Hier werden z. B. potenzielle Azubis bis 17 Jahre mit einem Videotagebuch einer Auszubildenden angesprochen. Oder mit dem Quiz „Bist du auch ein Kronese“ werden zukünftige Absolventen und Berufserfahrene angesprochen. Entscheidungsträger werden vom Unternehmen nicht auf Facebook, sondern vielmehr auf YouTube durch Produkt- und Messevideos angesprochen und durch das Unternehmensprofil auf XING. Krones versteht es sehr gut die Zielgruppen richtig über die unterschiedlichen Kommunikationskanäle anzusprechen.

Ein weiteres gutes Beispiel eines B2B-Unternehmens, stammt von Bayer Business Consulting, der Inhouse Beratung der Bayer AG. Auf Facebook hat das Unternehmen eine gelungene Unternehmensseite ins Leben gerufen. Hier wird regelmäßig zu Ein- und Ausständen von Mitarbeitern, über Messen, Projekte wie „Jugend forscht“ gepostet und Teams werden per Video vorgestellt. Das Ziel dieser Unternehmensseite ist sicherlich zum einen die Bekanntheit der Beratung zu steigern und ihr zum anderen ein sympathisches “Gesicht“ zu verleihen.

Weitere gute Facebook-Seiten von B2B-Unternehmen (Thema eRecruiting), bei denen es sich lohnt sich diese mal anzuschauen, stammen von der inTech-GmbH und der Siemens AG

Wo wird das Thema Social-Media im Unternehmen verankert?
Social-Media wird bei vielen Unternehmen bei der Unternehmenskommunikation angesiedelt, was auch richtig ist, denn sie ist für die interne und externe Kommunikation des Unternehmens zuständig und für die Einhaltung der Corporate Identity. Es ist ihre Aufgabe idealerweise ein ´Social-Media-Team´ zu bilden, das die Zielgruppen kennt und Inhalte kanalrelevant aufbereitet und kommunizieren kann. Für den Aufbau und die Pflege einer eRecruiting Community auf XING beispielsweise sollte sich ein Mitarbeiter aus dem Human Resources kümmern. Die Unternehmenskommunikation unterstützt das HR mit ihrem Know-how und berichtet an die Geschäftsleitung über geplante Aktivitäten.

Welche Inhalte werden kommuniziert?
Innerhalb des Social-Media-Teams werden die Inhalte zusammen erarbeitet und zu empfehlen ist, einen wöchentlichen Redaktionsplan zu erstellen. Bei der Kommunikation der Inhalte, kommt es insbesondere auf einen authentischen Dialog mit der Zielgruppe an und das Inhalte einen Mehrwert (ein Gewinnspiel, Voting oder Quiz) bieten und zum Mitmachen und Austauschen anregen.

Kann man den Erfolg messen?
Ein kontinuierliches Social-Media-Monitoring ist entscheidend, um den Erfolg der durchgeführten Maßnahmen zu messen. Dieser lässt sich einfach an den Aktionen/Reaktionen auf eine Social-Media-Kampagne ablesen. Auf Image- oder Produktvideos in Youtube gibt es sofort eine Reaktion in Form von Kommentaren oder ihrer viralen Linkteilung (Share-Button macht es möglich:-)). Welche Botschaften in XING oder Linkedin zu mehr Mitgliedern oder mehr Bewerbungen geführt haben, kann ich anhand der Mitglieder- und Bewerberanzahl bestimmen. Darüber, ob eine Anzeigenschaltung in einer Zeitschrift das Unternehmensimage positiv beeinflusst oder zu mehr Bewerbungen führt, das kann man dagegen nur spekulieren.

Ausblick
Social-Media wurde von B2B-Unternehmen lange belächelt. Jetzt gilt es auch für diese Unternehmen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, die Potenziale zu erkennen, das neue Medium sozusagen in den Griff zu bekommen, um es effizient für das Unternehmen einzusetzen. Die B2B-Unternehmen müssen evaluieren, wie Social-Media in den Marketingmix eingebunden werden kann und andere Kommunikationskanäle sinnvoll ergänzt. Ohne diese Kommunikationskanäle, bleiben sonst diese Unternehmen im digitalen Internetzeitalter, auf der Strecke. Zudem sind die Zutaten für den Erfolg im Social-Media: ein offenes Ohr, Kommunikation auf Augenhöhe, schnelle Antwortzeiten, kreative Ideen und Botschaften.

Noch zwei “Schmankerl“ zum Ende, die jedem sicherlich schon einmal begegnet sind:
Beetle Werbung: Das Auto kommt kein einziges Mal vor


Passat-Werbung: Klein Darth Vader verhilft zur viralen Verbreitung des Passat-Videos

Posted by default at 11:20 AM in Social Media Marketing
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Oktober 05, 2010

MODx Installation

MODx is a relatively new web content management system, which is easier to handle than other more complex CMS systems. The following steps describes the installation steps.

  1. Download http://modxcms.com/download/ current public launch version.
  2. Unzip downloaded ZIP file.
  3. Upload all extracted files and directories to webspace (for example per FTP-account)
  4. Call the following setup URL http://yourhostname/path_to_modx/setup. There you can select a language and go on.
  5. Welcome installation screen.
  6. On this step you have to select either an upgrade of an exisiting installation or execute a new installation. Furthermore you can set file permissions.
  7. After that you have to configure your database.
  8. At last but not least all necessary checks will be executed.

Technorati Tags: MODX MODX installation CMS

Posted by default at 10:06 AM in Verschiedenes
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September 15, 2010

HTMLUnit Example - Indemnification of Requirements

The HTMLUnit Java framework helps developers to test implemented customer requirements. It allows developers to check the existence of HTML tags, submit or fill forms, click links and enables to test linked Java scripts of a web page. It represents a GUI-less browser. Furthermore you can emulate different browser how Firefox or Internet Explorer.

The example below checks two demands:

  • First: Check existence of the banner image tag on the sobek agency page.
  • Second: Force a form submit of the seo tool, which checks search engine compatibility of webpages.

The comments describes the usage of HTMLUnit in detail.

First test - Requested Page: http://sobek-agency.de:

package com.sobek.agency.htmlunit.example;

//imports

public class HtmlUnitTest {

    @Test
    public void testHeaderImageExists() throws Exception {
        WebClient client = new WebClient();
        HtmlPage mainPage = client.getPage("http://sobek-agency.de");
        // test if banner div element exists and
        // img banner image tag
        try {
            // check exist img banner div tag
            HtmlDivision divTag =
                    mainPage.getBody().getElementById("banner");
            
            // check exist img banner img tag
            // iterate contained html tags
            boolean bannerImgElementExists = false;
            for (DomNode node:divTag.getChildren()) {
                //is this node an image tag
                if (node instanceof HtmlImage) {
                    HtmlImage bannerImageTag =
                            (HtmlImage)node;
                    //do i have the right src attribute value
                    if (bannerImageTag.getSrcAttribute()
                      .equals(
                      "/meshcms/themes/images/logo-full-header.jpg"
                      )) {
                        bannerImgElementExists = true;
                    }
                }
            }
            // if not existing, test throws an ElementNotFoundException
            if (bannerImgElementExists == false)
                throw new ElementNotFoundException("img", "", "");
        } catch (ElementNotFoundException notFound) {
            fail();
        }
    }
}

Second test - Requested Pages: http://sobek-agency.de/produkte/seotool/ and by submitting form http://sobek-agency.de/seotool/index.jsp:

@Test
    public void testSEOToolFormSubmit() throws Exception {
        // get the seotool page that contains the HTML formular
        HtmlPage seoFormPage =
                client.getPage("http://sobek-agency.de/produkte/seotool/");

        // the second form tag is the seo tool form
        HtmlForm form = seoFormPage.getForms().get(1);

        HtmlTextInput urlInputField = form.getInputByName("url");
        
        // set url in text field
        urlInputField.setValueAttribute("http://sobek-agency.de");

        // after that we get the submit button
        HtmlSubmitInput button = form.getInputByValue("Ok");

        // and we force a submit
        // the click method returns the result page
        HtmlPage seoToolResultPage = button.click();

        // get div tag, that contains head analysis results
        HtmlDivision headResultsDiv = 
                seoToolResultPage.getBody().getElementById("1");

        // the title result should be ok
        String titleValue = headResultsDiv
                .getElementsByTagName("table").get(0)
                .getElementsByTagName("tr").get(0)
                .getElementsByTagName("td").get(2)
                .getTextContent();

        assertTrue(titleValue.indexOf("Ok") != -1);

    }

Technorati Tags: htmlunit webpage requirements

Posted by default at 11:11 PM in Verschiedenes
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April 17, 2008

Open Source Tool - Inkscape

Ich verwende zum größten Teil Open Source Tools für meine Arbeit, bspw. für die Erstellung von Grafiken oder Dokumenten. Diese unterscheiden sich heutzutage in der Menge an Funktionen kaum noch von kommerziellen Produkten bzw. bieten eine größere Funktionsvielfalt als diese. Deswegen habe ich mich entschieden in einer Reihe von Blogeinträgen diese Tools vorzustellen.

Nahezu alle diese Werkzeuge haben ihren Ursprung in der Linux Welt, sind aber plattformunabhängig und damit auch für Windows erhältlich. Die Grafik Tools kann man unterteilen in vektorbasierte und pixelbasierte Anwendungen. Desweiteren werde ich auch noch ein nützliches Desktop-Publishing-Programm vorstellen, dass ich gerne für die Gestaltung von Broschüren oder Visitenkarten verwende.

 

Vektorbasiertes Open Source Tool

 

In diesem Blogeintrag stelle ich ein sehr gutes vektorbasiertes Tool namens Inkscape vor. Es speichert seine Grafiken in einem standartisierten XML-Dialekt namens SVG (Scalable Vector Graphics) ab. Dieses Format bietet zusätzlich zu der Möglichkeit Vektorgrafiken zu erstellen auch die Funktion Animation zu erzeugen und Interaktionen z.B. mit JavaScript zu programmieren. Damit ist dieses Format ein Gegenpart zu den herkömmlichen Flashdateien, die auf Vektorgrafiken, Animationen und Interaktionen basieren. SVG Dateien können desweiteren auch direkt mit dem Firefox geöffnet werden.

Im Inkscape können alle denkbaren vektorbasierten Objekte erzeugt werden. Dabei können mit Hilfe von Schnitt-, Verknüpfungs-, Gruppierungsfunktionen usw. komplexere Vektorgrafiken erstellt werden. Weiterhin ist es möglich über Hilfsdialoge z.B. die Fülleigenschaften eines Objektes zu verändern. Hier z.B. können einfache Farben für die Füllung des Objektes oder Gradientenfunktionen, welche Farbübergänge abbilden, verwendet werden. Mit Hilfe dieser Funktionen kann man schnell und einfach Logos oder Buttons WEB 2.0 Aussehen verpassen. Eine weitere Funktionalität besteht darin eigene Polygone zu erstellen, die entweder über Linien oder Bezierkurven abgebildet werden. Das Tool bietet viele weitere Funktionen und ist empfehlenswert, weil es kostenlos und vielfältig ist.


Viele Grüße
Alexandra Sobek

Technorati Tags: open source tools

Posted by default at 12:06 AM in Verschiedenes
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Alexandra Sobek


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